Bundesdatenschutzgesetz

Bundesdatenschutzgesetz

Gesetzeskonforme Gestaltung des externen Datenschutzbeauftragten (DSB)

Ob Kunden-, Mitarbeiter-, Patienten- oder Mandantendaten: Fast jedes Unternehmen, alle medizinischen Einrichtungen und viele Freiberufler wie Rechtsanwälte oder Steuerberater arbeiten mit Daten, die unter das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) fallen. Damit müssen seit dem 23. Mai 2004 ein Datenschutzbeauftragter (DSB) schriftlich bestellt und die Neuregelungen des BDSG umgesetzt sein. Wer sich nicht daran hält, dem drohen hohe Bußgelder bis zu 250.000 Euro. Die Umsetzung dieser Gesetzgebung wird häufig als lästig oder manchmal auch als unzumutbar empfunden. Dabei sind vom Bundesdatenschutzgesetz bereits kleine und mittelständische Betriebe betroffen, auch wenn weniger als 10 Personen (inkl. Inhaber) personenbezogene Daten automatisiert verarbeiten. Die Verarbeitung personenbezogener Daten liegt z. B. vor, wenn Mitarbeiter ein E-Mail-Programm nutzen (z. B. Outlook), in dem E-Mails verarbeitet bzw. gespeichert werden. Ab 10 Personen (inkl. Teilzeitkräfte, Leiharbeitnehmer und Inhaber) ist die Bestellung eines Datenschutzbeauftragten sogar durch das BDSG gesetzlich vorgeschrieben!

Wie wero die Anforderungen bei Ihnen in die Tat umsetzen kann

  • Übernahme der Funktion des externen Datenschutzbeauftragten nach §4f Bundesdatenschutzgesetz
  • Unterstützung bei der Erstellung der notwendigen Unterlagen/Dokumente
  • Schulung der Mitarbeiter zum Thema Datenschutz
  • Unterstützung bei der Ableitung von Maßnahmen
  • Turnusgemäße Kontrollen und Ableitung von Maßnahmen

Die Vorteile eines externen DSB sind beispielweise

  • Keine aufwändige Aus- und laufende Fortbildung
  • Keine Freistellung von anderen Aufgaben wie beim internen DSB
  • Vermeidung von Interessenskonflikten
  • Kein verstärkter Kündigungsschutz wie beim internen DSB
  • Sofort produktiv einsetzbar
  • Höhere Effizienz
  • Meist bessere Fachkenntnis
  • Blick von außen - als Außenstehender neutral